Dies ist eine Antwort auf den Vorschlag von Herrn Haselhoff, einen Grundschulstandort in Radevormwald aufzugeben. Nachzulesen unter
http://www.uwg.inrade.de/show-article.php?iRubrikID=7514&iArticleID=46209
Herr Haselhoff, ich nehme es Ihnen ab, dass Sie es sich nicht leicht gemacht haben mit dem Gesinnungswandel. Und die von Ihnen vorgelegten Argumente erscheinen auf den ersten Blick auch nachvollziehbar. Sie sind allerdings nicht zu Ende gedacht.

So äußerte sich der damalige Geschäftsführer auf die Frage von Rolf Ebbinghaus (AL), ob die anvisierten Besucherzahlen nicht ein wenig zu optimistisch wären. Dies war am 29.06. im Ausschuss für Eigenbetriebe.
Und nun? Nach der letzten Sitzung des Ausschusses am 17.08. konnte oder wollte der neue Geschäftsführer nichts Konkretes zu den Besucherzahlen der ersten Wochen sagen!
Wer die neueste Wahlkampfzeitung der Radevormwalder SPD (Mittendrin 08/09) in Händen hält, glaubt zunächst, die SPD hätte zum Thema „Wupperbrücke“ ihre Auffassung geändert, titelt sie doch auf der ersten Seite: „Wupperaner müssen die Suppe auslöffeln!“
Liest man den Artikel, beschleicht einen recht schnell die Enttäuschung. Der Wupperbrücken-Neubau wird nicht infrage gestellt. Auch die Belastungen, die mit der Baumaßnahme auf die Anwohner zukommt, wird letztlich nicht bedauert. Bedauerlich ist in Augen der SPD allein der „verspätete“ Baubeginn, der allein durch die Ablehnung des Haushaltes durch die CDU im März zustande gekommen sein soll. Zugestanden: Die Ablehnung vonseiten der CDU war letztlich nicht gewollt. Sie wollte den Haushalt zum großen Wahlkampfthema machen, ohne wirklich substanziell Alternativen vorschlagen zu können. So weit so schlecht! Aber gerade deshalb muss noch einmal die SPD an einige Fakten erinnert werden.
GWG pleite und LEG unter Zwangsverwaltung. Mieter haben es in Radevormwald nicht leicht. Kann man da nicht wenigstens erwarten, dass es die Oberen der Stadt als ihre Aufgabe ansehen, den Bürgern in solchen Situationen zur Seite zu stehen?
Die Alternative Liste unterstützt die Forderung nach mehr Bürgerrechten in der Politik. Deshalb haben wir mit dem Verein "Mehr Demokratie" Unterschriften zur Veränderung des Kommunalwahlgesetzes in NRW gesammelt.
Außerdem haben wir durch Bürgerantrag und Bürgerbegehren den Umbau des "aquafun" verhindern wollen. Auch wenn die Lokalpresse dies immer wieder aufs neue behauptet: Das Bürgerbegehren ist nicht an formalen Fehlern, sondern an dem Widerspruch des Rates gescheitert. Damit er den Antrag auf ein Bürgerbegehren ablehnen konnte, hat er sich ein Rechtsgutachten anfertigen lassen! Wenn Sie noch einmal genaueres lesen wollen, können Sie das an dieser Stelle!
Im Wahljahr 2009 führt der Verein "Mehr Demokratie" eine Kampagne durch, bei der Sie prüfen können, welche Kandidaten und Kandidatinnen zum Bundestag den Gedanken von direkter Demokratie unterstützen. Klicken Sie auf das nebenstehende Logo, wenn Sie prüfen möchten, wie die Politiker und Politikerinnen zur Frage der "Direkten Demokratie" stehen.

Tagesordnungspunktes vorgenommen. Herr Schulte (CDU) verriet diese Strategie in der Ratssitzung!
Ortsdurchfahrt und die Straße vor dem sogenannten „Pastoratshof“, in dem sich jetzt eine Seniorenwohngemeinschaft befindet, eine Tempobegrenzung auf 30 Stundenkilometer zu bewirken.