In der Sitzung der Eigenbetriebe vor Beginn der Sommerferien konnten nicht alle Fragen geklärt werden. So wichtig und interessant die Aufarbeitung der Frage ist, wie konnte es zu diesem katastrophalen Ergebnis kommen, hatten wir uns schon in der ersten Runde“ mehr auf das Thema verlegt, wie geht es weiter, welche wirtschaftlichen Überlebenschancen hat diese Freizeiteinrichtung?
Deshalb haben wir unseren bisherigen Fragenkatalog erweitert! Auffällig ist, wie ruhig es um den Aufsichtsrat geworden ist! Ist es wieder die Ruhe vor dem nächsten Sturm? Deshalb möchten wir, dass der Aufsichtsrat diesmal sich seiner Verantwortung frühzeitig bewusst ist und die Dinge nicht sich selbst überlässt!
Darüber hinaus sind schon frühzeitig die Weichen auf eine versteckte Subventionierung der Einrichtung gestellt worden. Deshalb möchten wir wissen, welche Leistungen soll die Bäder GmbH für die 60.000 € erbringen.
Auffällig ist auch, wie wenige harte Fakten bei der Pressekonferenz des neuen Geschäftsführers zur Spräche gekommen sind. Natürlich gibt es einen Zusammenhang zwischen ein „schlechten Image“ und dem Erfolg des Zentrums! Aber in diese Zwickmühle hat sich die Rader Politik selbst gebracht. Es kann nicht sein,deshalb keine unangenehme Fragen mehr zu stellen!
Die Bürger dürfen von uns erwarten, dass wir immer wieder den Finger in die Wunde legen und die Vorgänge um das Freizeitzentrum für die Öffentlichkeit verständlich machen werden.
Hier nun die Fragen, die wir gerne beantwortet hätten:
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Ist es vorstellbar, dass in der Zeit zwischen 2005 und 2008 nicht ein sondern zwei neue BHKW’s beschafft worden sind?
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In Hinblick auf das mangelnde Controlling während der Bauphase bittet die AL den derzeitigen Geschäftsführer darzustellen, welche Controllinginstrumente im Rahmen der Erfolgskontrolle eingesetzt werden.
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Außerdem bitten wir den Aufsichtsratsvorsitzenden der Bäder GmbH darzustellen, welche Schlussfolgerungen der Aufsichtsrat aus dem Desaster des "life-ness" Baus gezogen hat? In welcher Weise bemüht sich der Aufsichtsrat heute um eine zeitnahe Erfolgskontrolle?
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Nach unserem Kenntnisstand gibt es bisher keine Vereinbarung zwischen der Bäder GmbH und der Stadt über die von der Bäder GmbH zu erbringenden Leistungen im Rahmen der Jugendarbeit. Ist diese Darstellung heute noch so gültig?
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Unabhängig von der möglichen Unklarheit über die zu erbringenden Leistungen stellt sich die Frage, ob die Bäder GmbH schon heute einen Anspruch auf die Finanzleistung der Stadt besitzt? Wann wird die erste Zahlung fällig?
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Wie der Lokalpresse zu entnehmen war, hat sich der Geschäftsführer mit den Sportvereinen über ein Nutzungskonzept durch die Vereine geeinigt. Was beinhaltet diese Vereinbarung?
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Welche wirtschaftlichen Konsequenzen besitzen diese Vereinbarungen für das „life-ness“ einerseits und für die Stadt „andererseits“?