Am Ende des Jahres 2010 müssen die Eigentumsverhältnisse in den Stadtwerken neu geregelt werden. Sofern wirtschaftlich die Chance gegeben ist, wollen wir die Stadtwerke als kommunales Versorgungsunternehmen behalten! Der Irrsinn des „life-ness“, das jetzt mit etwa 15 Mio. € belasstet ist, macht das natürlich besonders schwer!
CDU, SPD FDP und UWG waren sich beim Geld ausgeben für das „life-ness“ schnell einig! Heute findet sich niemand aus den beiden großen Parteien, der die Verantwortung für die Stadtwerke in Form des Aufsichtsratsvorsitzenden übernehmen will. Deshalb wird diese Funktion nun von den RWE wahrgenommen! Und dies in der Zeit, in der die Weichen für die Fragen des Überlebens des Unternehmens anstehen! Ein Skandal, der viel zu wenig Beachtung in der Öffentlichkeit findet! Außerdem darf die Bäder GmbH nicht weiterhin der Eigentümer des städtischen Anteils an den Stadtwerken bleiben. Die Bäder GmbH ist ein hochriskantes Unternehmen. Im Falle der Insolvenz würde der städtische Anteil an den Stadtwerken zu ungünstigen Bedigungen verloren gehen.